Ein Jahr. Es hat den talentierten Schöpfern von Nintendo nur ein Jahr gedauert, sich selbst zu übertreffen und ihr Meisterwerk zu übertrumpfen. Zelda Ocarina of Time!
Hier ist also die neue und fantastische Sage des jungen Elfen Link. Ein gewaltiger und bereits legendärer Titel, der geschickt alle Gattungen vereint. Tat, Abenteuer, Nachdenken, Gefühl, Humor – Sie haben es verstanden, dieser Titel verdient seinen Platz im Pantheon der Videospiele voll und ganz. Aber psst, dieses bezaubernde Märchen fängt gerade erst an...
Kaum ein Monat ist seit Links Sieg über den ruchlosen Ganondorf vergangen. Langsam kehrt Hyrule zu seiner einstigen Ruhe zurück, bis eines Tages, infolge eines seltsamen Phänomens, Link von einer dämonischen Kreatur namens Stalkid verzaubert wird.
Schlimmer noch, nun bedroht ein Meteorit das Königreich und es bleiben Ihnen nur noch drei Tage, um das Schicksal zu vereiteln.
Schon in den ersten Szenen wird der Ton dieses neuen Zelda gesetzt. So bleibt der Geist, der das Abenteuer belebt, zwar kindlich, doch die Weltuntergangsstimmung ist diesmal deutlich düsterer als zuvor. Eine Reise, die immer länger und schöner wird (die Erweiterung Pak ist nun Pflicht), aber vor allem viel abwechslungsreicher, denn eine große Neuerung dieses Teils ist,
dass Link sich nun dank bestimmter Masken verwandeln kann. Verwandlungen, die sein Aussehen, aber auch seine Fähigkeiten beeinflussen. Eine weitere bedeutende Änderung ist die große Bedeutung des Zeitablaufs, der hier in Echtzeit gesteuert wird. So müssen manche Handlungen zu ganz bestimmten Zeiten und an bestimmten Orten ausgeführt werden.